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Berichte
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Dank von Jagath an seine Freund in der Welt
Erstens Möchte ich mich bei Euch Allen bedanken das ihr Eure Spende und Kraft an Uns gegeben habt .Dadurch konnte ich viel für Weligama tun um wieder bei uns Alles wieder auf zu bauen. In Letzte zeit standen nicht was wir alles gemacht haben bei unser Homepage, weil wir alle viel zu tun hatten. Wir haben viel gearbeitet in der Weligamabucht. Z.B. Die Zerstörte Fischerei wird im Januar alles fertig auf gebaut und nach 100 Meter Zone sind ganz zerstörte Häuser wieder aufgebaut. Für viele Paten Kinder haben wir Paten bekommen (Das sind noch wenigen Kinder Paten zu bekommen),Weligama Schulen sind ausser einer Schule alles aufgebaut. Kinder garten sind aufgebaut, Viele Familien können durch uns warmes essen kochen, weil wir Gaskocher und Zylinder gegeben etc. Wir Alle können uns freuen das wir Alle zusammen viel geleistet haben für Mittellose Menschen. Ab 28 Dezember ist bei mir fast ausgebucht so habe ich auch viel zutun und bedanke euch Alle das ihr auch Werbung für mich gemacht habt Die Welt ist auch so schön, mit so vielen sehr guten Freunden und Bekanten, was will man mehr? Heute ist der Tag Das ich Euch Allem Froh Weinachten und Frohes neues Jahr wünsche Viele viele liebe Grüsse aus Jaga Bay. Jagath
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Party für die Waisenkinder
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Party für die Waisenkinder von Monika Koch
Im Juli 06 flogen Armin und ich mit dem Vorsatz nach Sri Lanka, dieses Mal möglichst viele Waisenkinder zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Wir wollten erfahren, wie es ihnen geht. Immer wieder erhielten wir Anfragen von Paten aus Deutschland und der Schweiz, die wissen wollten wie es den Kindern, die sie unterstützen geht. Nachdem wir eine kleine Spende von einer alten Frau erhalten haben, entschlossen wir uns eine Party für die Kinder mit ihren Verwandten zu machen. Mit Hilfe von Jagath und seiner Crew sollte diese am 22. Juli 2006 in der Jagabay stattfinden. Es gab Rice and Curry, das traditonelle Gericht, das alle am Liebsten essen. Die 130 Waisen oder Halbwaisen wurden in zwischen in 2 Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppe umfasst zur Zeit 60 Kinder. Von diesen waren 45 anwesend. Dazu kamen ihre Begleiter. Mit Hilfe von Jagath und der Familie unserer Tochter konnten wir mit allen Kindern und ihren Begleitern sprechen. Auch wurden neue Fotos gemacht. Alles in allem können wir berichten, dass es den meisten Kindern mit ihren Familien einigermassen gut geht. Bis auf 2, die ihre Schulzeit absolviert haben, besuchen alle eine Schule. Einige wohnen noch im Notlager, weil sie den Mitzins in einer Mietwohnung nicht bezahlen können oder ihr Haus, das zerstört wurde noch nicht wieder aufgebaut worden ist. Entweder, weil sie in der 35 Meterzone wohnen, wo kein Haus mehr gebaut werden darf oder sie haben ein Grundstück und noch kein Geld von der Regierung erhalten. Die Schweizer Regierung bezahlt jeder Familie, die ihr Haus gänzlich verloren hat, 250 000 Rupien (ca. 2000 Euro). Aber zuvor muss erst ein Grundstück gekauft werden. Die Kinder und ihre Familien sind sehr froh, um den monatlichen finanziellen Zustupf, den sie aus Europa bekommen und bedanken sich sehr herzlich. Ich wünschte alle Paten könnten einmal erleben, wie sich die Kinder für diese Hilfe bedanken. Dabei knien sie vor uns auf den Boden und berühren mit der Stirn beinahe den Boden. Ich gebe hier diesen Dank, den wir nun schon mehrere Male erleben durften an alle Paten weiter.
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gesucht Paten
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gesucht Paten
Gesucht 3 Paten für 3 Geschwister: 1 Junge 16 Jahre alt, 2 Mädchen 9 und 6 Jahre. . Die Kinder wohnen beim Vater, Die Mutter wurde beim Tsunami getötet. Der Vater arbeitet als Fischverkäufer, schaut auch zwischendurch auf die Kinder. Von Spendengeldern sie haben ein Grundstück gekauft. Am 10.08. konnten sie mit dem Hausbau beginnen. Sie bekommen noch Hilfe von einer Organisation. Dank der Unterstützung der Patenbeiträge geht es ihnen einigermassen gut. Der bisherige Pate, der alle 3 Kinder übernommen hat, kann die Patenschaft nicht mehr aufrecht erhalten. Die Kinder bekommen ihr Geld trotzdem weiter. Für uns ist es deshalb wichtig so schnell wie möglich neue Paten zu finden.
September 06
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Patenbeiträge 2007
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Patenbeiträge 2007 Nun ist es bereits wieder Ende Jahr und es wird Zeit, die Patenbeiträge für das Jahr 2007 einzubezahlen. Paten, die eine Spendenbescheinigung benötigen, können diese direkt bei Herber E. Donus donus@online.de anfordern.
Ich bemühe mich, immer wieder Informationen über die Patenkinder aus Sri Lanka mit zu bringen und an die Paten in Deutschland und in der Schweiz weiter zu leiten. Ich bin auch immer wieder gerne bereit, einen Brief oder Fotos nach Sri Lanka mit zu nehmen. Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass die Post in Sri Lanka nicht immer zuverlässig arbeitet. Auch funktioniert das Internet nicht immer einwandfrei. Die Computer sind in der Nähe des Meeres grosser Feuchtigkeit ausgesetzt und so passiert es immer wieder, dass der Computer nicht immer funktionstüchtig ist, was zu Unterbrüchen führen kann. So kann es bisweilen längere Zeit dauern, bis ich eine Antwort aus Sri Lanka erhalte.
Im Namen der Patenkinder bedanken wir uns herzlich bei allen Paten und Spendern für Ihre Unterstützung und wünschen allen geruhsame, besinnliche Festtage und ein gutes neues Jahr.
Mit freundlichen Grüssen
Monika Koch aus Chur
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Bericht Waisenkinder Dezember 2007
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Bericht Waisenkinder Dezember 2007
von Monika Koch
Armin und ich weilten dieses Jahr 2x in Sri Lanka. Jedes Mal, wenn wir dort sind, nutzen wir die Gelegenheit, bei der Auszahlung der Patengelder dabei zu sein oder extra eine Party zu organisieren. Das Ziel ist es, jeweils Informationen zu bekommen, wie es den Kindern und den Familien ergeht. Was für Wünsche offen sind und was fehlt. Die Kinder und ihre Angehörigen sind sehr dankbar für die Unterstützung aus Europa und bedanken sich dafür.
Die Kinder haben es bei unseren Treffen jeweils lustig untereinander und geniessen es, miteinander zu plaudern und zu lachen. So bleiben sie auch schon mal länger als geplant.
Im Februar haben wir eine Party organisiert und mit den Kindern und Angehörigen geredet und jeweils gefragt, was am dringendsten benötigt wird. So haben wir einigen Geld für dringend benötigte Kleider, Schuhe, Schulmaterial gegeben, dass sie wenigsten die Schule besuchen können. Oft sind es ganz grundlegende Dinge, die fehlen. So hat zum Beispiel das Haus einer Grossmutter, wo ein Junge, der seine Eltern verloren hat wohnt, keine Toilette. Sie müssen immer zum Onkel in der Nachbarschaft gehen. Ein anderes Kind hat keinen Tisch und Stuhl, um Schularbeiten zu machen. Einige Familien haben neue Häuser bekommen. Doch oft sind diese nur im Rohbau. So fehlt wieder das Geld, um die Häuser fertig zu bauen oder es ist kein Geld da für Strom oder für Gas. Trotz diesen Problemen geht es den Leuten einigermassen gut und sie sind zufrieden. Allgemein konnten wir beobachten, dass sich die Kinder zum Positiven verändert haben und den Schock teilweise überwunden haben. Es ist jedoch unmöglich, dies wirklich zu beurteilen, da wir ja nur an die Oberfläche ihrer Gefühle heran sehen können.
Das monatliche Patengeld reicht nur für das Nötigste. Die Teuerung in Sri Lanka hat seit dem Tsunami sehr zugenommen. Das monatliche Schulgeld für die Privatklassen kostet je nach Alter der Kinder 1/3 bis 2/3 des Patengeldes. Die staatliche Schule in Sri Lanka bietet den Kindern nur eine sehr geringe Ausbildung. Wer es sich irgendwie leisten kann, schickt die Kinder zusätzlich in Privatklassen, wo sie eine differenziertere Ausbildung bekommen, was ihre späteren beruflichen Chancen erhöht. Denn die Arbeitslosigkeit in Sri Lanka ist hoch. Wer keine schulische Bildung vorweisen kann, hat es schwer, einen Job zu finden.
Im November besuchten wir einige Kinder zu Hause. Wir wurden sehr herzlich empfangen und zu einer „Kingskokosnuss“ eingeladen. Strahlend erschienen dann noch Grossmutter, Tanten, Nachbarn usw. um uns zu begrüssen.
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